Ich bin noch da!

Der Blog hat lange geruht. Ehrlich gesagt, hatte ich in den vergangenen Monaten ziemlich viele Zweifel, ob dies wirklich das Richtige für mich ist. Mir wurde bewusst, wie unglaublich groß die Zahl der Eltern- bzw. Mamablogs ist. Ich hatte das Gefühl, dem nichts entgegensetzen zu können und verlor das Interesse zu schreiben.

Doch heute habe ich einen Rappel bekommen (jeder Hesse weiß, was ich meine 😀 ) und mir gedacht, dass es das eigentlich noch nicht gewesen sein kann. Meine Besuche
rzahlen waren schon schlechter und irgendwie hab ich doch immer etwas zu erzählen.
Also warum sollte ich nicht weitermachen.

Mir ist aufgegg-944495_1920efallen, dass Viele über das Thema „Backen“ auf meinen Blog kommen. Backen ist ein Hobby von mir. Ich bin nicht so versiert wie die ganzen Fondant-Künstler, aber in der Regel schmeckt mein Ergebnis ziemlich gut. Meine Kinder sind hierbei meine wichtigsten Jury-Mitglieder. Zudem steht Weihnachten vor der Tür. In dieser Zeit ist die Experimentier-Freude am größten und viele suchen gute Rezepte.

Ich spiele auch mit dem Gedanken, über die Handarbeit einer Freundin zu bloggen. Sie näht wunderbare Mützen, Schals, Windeltaschen, entwirft Schnuller- und Namensketten etc. OHerztöneft genug kann sie sich vor Aufträgen kaum retten. Ich denke, ihre Arbeit ist es absolut wert, dass man sie noch mehr Menschen zeigt.

Wie denkt Ihr über diese Sparten? Habt Ihr Lust darauf? Wollt Ihr Backergebnisse, Rezepte und wunderbare Handarbeiten sehen? Schreibt mir gerne was in die Kommentare – ich freue mich!

Wäre doch echt schade um die verbrauchte Domain 😉

Für alle, die mein berufliches Gefühlschaos verfolgt haben – ich suche nach wie vor einen Job.
Es ist zum Verrücktwerden. Kein Mensch braucht eine vielfältige Ex-Bankerin mit Kindern. Verfluchte Einfältigkeit auf dem deutschen Arbeitsmarkt! Jemand nen Tipp? Langsam gehen mir die Ideen aus….
Oft denke ich darüber nach, ob ich meinen ungeliebten Job bei der Bausparkasse hätte behalten sollen. Doch eigentlich war ich in den vergangenen zwei Jahren unglaublich stolz darauf, dass ich endlich auf mein Herz gehört habe und den Aufhebungsvertrag unterschrieben habe. Inzwischen sinkt diese Ansicht ab. Das tut weh. Hätte ich es besser gehabt in einem ungeliebten Job, aber dafür MIT Job? Ich habe das Gefühl, dass egal wie man es macht – man macht es falsch.

Ich bin mir sicher, dass man von mir, von hier in Zukunft wieder mehr hören wird!

Bis bald!

 

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