Die Online-Bewerbung: Der technische „Bastel“-Teil

Hast Du alle Einzelteile Deiner Bewerbung zu Deiner Zufriedenheit erstellt, speichere sie final doppelt ab. Einmal als Word-Datei, einmal als PDF-Datei. Die Word-Datei benötigst Du, um ggf. weitere Änderungen vornehmen zu können oder die Bewerbung als Vorlage für weitere Stellen zu verwenden. Tatsächlich versenden tust Du die PDF-Datei. Dies hat zweierlei Gründe – zum Einen einen (wenn auch geringen) Schreibschutz, zum Anderen besteht so nicht die Gefahr, dass Dein Layout durch den Anzeigemodus der verschiedenen Mailprogramme zerrissen wird. PDF bleibt PDF und sieht überall gleich aus.

Es ist ratsam, alle Teile Deiner Bewerbung in eine Datei zu packen. Kein Personaler ist scharf darauf, sich durch gefühlte 1000 Mailanhänge zu klicken.
Dazu brauchst Du ein Programm, dass mehrere PDF-Datein verbindet. Da die wenigsten den Acrobat Reader verwenden werden, empfehle ich hier folgende Freeware zum Download (bei Klick auf den Link wirst Du zu chip.de weitergeleitet, wo Du das Programm runterladen kannst): PDF24 Creator Hier öffnest Du die PDF-Datein in der richtigen Reihenfolge, klickst im Menu auf die verschlungenen Ringe und schon hast Du eine Komplett-Datei, die Du benennen und abspeichern kannst. Die Zeugnisse empfehle ich in eine separate Sammeldatei zu packen und dies als zweite Datei Deiner Mail an das Unternehmen anzuhängen.

Es ist wichtig, dass Du auf die Dateigrößen achtest. Diese sollten 1-2 MB nicht überschreiten. Das klingt in den heutigen Dimensionen wahnsinnig klein, aber bedenke, dass viele Firmen auch Beschränkungen haben, was die maximale Anhanggröße für ihre Mails angeht. Wird diese überschritten, wird Deine Mail nicht zugestellt.

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